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Call me Kiden .. I'm not a Kid any longer.



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Gästebuch


Nachricht von Kiden am 2008-06-16

Letzte Nacht ist sie spät heim gekommen. Man könnte sogar sagen dass sie sehr spät heimgekommen ist. Es muss irgendwann zwischen der dritten und vierten Stunde gewesen sein. Komisch, vor allem weil sie am nächsten Tag lernen musste. Darüber hinaus ist es auch komisch, dass sie nicht in ihrem Bett geschlafen hat. Sie hatte es zwar versucht aber irgendwie schien es ihr in dieser Nacht nicht zu gelingen, zumindest verkündet das ihr aufgewühltes Bett. Sie nahm sich dann eine Decke und setzte sich dann unten in die Küche. Am nächsten Morgen verkündete nur die Decke, welche auf einem Stuhl lag, dass dort jemand gesessen haben muss. Kidens Lieblings-Tee-Tasse stand dort auch, also konnte es keinen Zweifel geben, wer das war. Sehr früh am Morgen hatte sie sich schon wieder verdrückt. Sie konnte einfach nicht länger im Halbschlaf bleiben, hat ihre Sachen gepackt und ist Lernen gegangen.


Nachricht von Kiden am 2008-03-27

Kiden ist seit 2 Wochen auf dem Weg der Besserung. Zwar war es dieses mal nicht wirklich schlimm, was sie gehabt hatte aber es hat sie immer wieder ans Bett gefesselt. Sollten Ariyenne, Felicea oder auch Fiona sie untersucht haben so werden sie eine abgeschwächte Version ihres ersten Anfalls vor einigen Monaten registrieren. Zwar war er schwächer und hat sie nur ans Bett gefesselt, dafür hat er aber länger gedauert. Dankbar war die junge Rebellin dass Ryan oft an ihrer Seite war und ihr die Zeit vertrieben hat, wenn sie nicht geschlafen hatte. Immerhin hat sie nun auch eine umfassende Kenntniss in irischen Liedern erlernt, wenn der Ire ihr viel vorgespielt hat. Zur Schule gehen konnte sie nicht in diesem Zustand, so hat sie viel verpasst. Zwar hat sie immer wieder in dei Bücher geschaut aber es scheint nicht viel hängen geblieben zu sein. Die letzten Tage ging es ihr immer wieder besser und nun scheint sie wohl auf zu sein. Man wird sehen wie es weiter mit ihr geht. Etwas hervorstechendes ist aber mit ihr geschehen. Ihre Augen, sie leuchten nun intensiver in dem ihr eigenen blau. Sie muss sich anstrengen und darauf konzentrieren das ihre Augen nicht leuchten.


Nachricht von Kiden am 2008-01-07

Kiden ist mürrisch und vor allem bockig, auch wenn sie immer wieder kleinere Schwächeanfälle bekommt. Immerhin aber ist sie zufrieden damit, dass der Riese sich um sie kümmert. Was sie ja dann beruhigt. Mitten in der Nacht beginnt dann der erste Fieberschub. Es ist ein sehr hohes Fieber welches ziemlich schnell alles andere in den Schatten stellt. Kiden schlägt aber nicht um sich oder halluziniert, nein, eher liegt sie halb tot im Bett und rührt sich nicht. Einzig ihre Augen leuchten selbst wenn sie sie geschlossen hat. Solche Fieberschübe dauern nicht lange maximal eine viertel Stunde, dafür hat sie diese aber mehrmals in einer Nacht. Nach einem solchen Fieberschub erinnert sie sich nicht daran und scheint keine Schädigungen davon getragen zu haben. Weitere Effekte sind nicht erkennbar.


Nachricht von Ryan am 2007-12-31

Am ersten Tag der sich einstellenden Kränklichkeit kommt Ryan Abends spät zurück nach Hagbrunn, unterm einen Arm einen kupfernen Kessel gut verschlossen mit einem passenden Deckelchen, unterm anderen ein paar verschlossene Flaschen mit klarer Flüssigkeit. Auf nachfragen hin erklärt er natürlich das das Quellwasser ist und es riecht auch so, wenn man ihm nicht glaubt. Er klaut eine Suppenschüssel, einen Löffel, eine Schale und ein paar Küchentücher oder etwas der gleichen. Dann schleppt er alles erst mal hoch in Kiden's Zimmer, kommandiert die ins Bett und deckt sie feste zu, öffnet Türe und Fenster, aber nur so lange wie er braucht um die Schale mit Wasser zu füllen im Gästebad. Dann schliesst er das Fenster wieder sorgfältig, die Türe bleibt allerdings offen. Er zieht sich den Schreibtischstuhl rüber an Kiden's Bett, an der Unordnung scheint er sich nicht viel zu stören, vielleicht hat er aber auch nicht so den Sinn dafür das ein Bett normaler Weise an der Wand steht. Wenn er dann alles zu seiner Zufriedenheit her gerichtet hat, macht er sich erst mal voll Elan daran Kiden etwas Suppe einzuflösen, auf Nachfragen hin ist das natürlich _keine_ Hühnerbrühe, sondern Balnamoon Skink, extra von seiner Großmutter gekocht, ausserdem lässt er sowieso keine Widerrede zu. Ausserdem muss sie viel trinken, die fünf ein Liter Flaschen die er mit gebracht hat mal mindestens! Na gut, eine lässt er für die Nacht da, aber 3 müssen es schon sein. Ausserdem legt er ihr immer wieder ein Tuch auf die Stirn, zuvor natürlich angefeuchtet, und wechselt es, wenn es warm geworden ist. Um sie dann wohl nebenbei abzulenken, beginnt er ihr ein Märchen zu erzählen, irgendein Irisches, was ihm gerade einfällt. Wenn es ihm im Endeffekt zu Kurz erschien dann eben noch eines hinten an. Wenn sie dann irgendwann müder wird, deckt er sie nochmals ordentlich zu, kramt seine Geige hervor und spielt etwas für sie, ein Schlaflied, ein Irisches natürlich. Wenn sie die Augen geschlossen hat singt er sogar die letzte Strophe einmal leise vor, allerdings dann ohne Geige. Er küsst sie auf die Stirn und schleicht dann leise raus.

Am nächsten Tag kommt er eher um die Mittagszeit. Ähnlich bepackt wie am Tage zuvor, doch diesmal handelt es sich bei der Suppe um irish Stew, wieder von Großmuttern, und die Lammstücke sind extra klein geschnitten, aber wie auch am Tage zuvor, gilt keine Widerrede. Diesmal erzählt er eine Geschichte über die Feen und hat sogar, ganz stolz, Feenstaub mit gebracht, nun ja, in Wirklichkeit handelt es sich dabei um Gold- und Silberstaub, aber wer wird es da schon so genau nehmen? Schliesslich glitzert es schön. Ein anderes Lied zum Abschluss, aber sonst alles sehr ähnlich, zum Ende hin verdonnert er sie zu einem Mittagsschläfchen.

Was vielleicht noch an ihm auffällt ist das er dauernd seine Großmutter referenziert, wie zum Beispiel in Sätzen "Du musst viel trinken, hat meine Großmutter gesagt", es scheint also so, er war nicht nur zum bekocht werden bei ihr, sondern hat sich auch über die Krankenpflege informiert. Wer hätte das wohl von ihm gedacht?


Nachricht von Mira am 2007-12-30

Ein weißer Briefumschlag wird ebenfalls unter Kidens Tür hindurchgeschoben. Darin ein Zettel und eine CD, auf welcher nur ein Song zu finden ist.

Ich musste irgendwie bei dem Lied an dich denken - und ich wäre froh, wenn wir uns mal wieder unterhalten könnten.

Mau


Nachricht von Ryan am 2007-12-28

Ein Bogen Briefpapier ist unter der Türe durchgeschoben, schwungvoll so das es sicher einen Meter weit in den Raum geflogen ist. Darauf steht, in anfangs noch sehr bemühter, doch dann wegen Müdigkeit immer mehr nachlassender Handschrift folgendes zu lesen:

Hey Kid, Kleines,

ich weiß, das Du Dich allein diese Anrede warscheinlich schon dazu veranlassen könnte diesen Brief in der Luft zu zerfetzen, aber, so leid es mir tut, das war die einzig Passende, die mir in den Sinn zu kommen schien. Wie dem auch sei, um Dir zu aller erst einmal den Grund zu erklären, aus welchem heraus ich diesen Brief verfasse, es war ein Gespräch, so man das denn noch so nennen kann, zwischen der von Dir so geschätzen Mira und Meinerwenigkeit. Eigentlich war es mehr Gefauche ihrerseits und Gekläffe meinerseits, aber wir bedienten uns dabei der menschlichen Sprache, also fällt es wohl doch irgendwie in den Bereich einer Diskussion. Nun ja, zumindest war es mir wichtig, diese ... Sachen die mir die liebe Katze einschärfen wollte noch vor meinem nächsten Shift weiter zu geben, weil doch dann die große Gefahr besteht, das ich alles wieder vergesse, aber an dieser Stelle sei nochmal gesagt, das ich hier nur weiter gebe, was ich nach bestem Wissen und Gewissen aufgenommen habe, ich hoffe es ist alles noch möglichst original getreu, Du kannst bei Bedarf bei Ariy nachfragen, sie lag zwar zwischezeitlich am Boden vor Lachen, aber ich wage zu glauben, das sie doch einen guten Teil der Unterhaltung zumindest unterbewusst aufgenommen hat. 
Um dann doch endlich mal zum Kern zu kommen, fangen wir mit dem an, was der Katze am Wichtigsten zu sein schien:
Du darfst in mit kein Vorbild sehen, _vor allem_ nicht in Bezug auf meinen Konsum von Alkohol. Ich vertrage mehr, allein schon biologisch-körperlich bedingt und generell gilt es hier ja nicht irgendetwas zu beweisen, Alkohol, wie es Dir sicher auch Ariy bestätigen wird, ist schlecht für Dich. Für mich ist es nur eine gute Möglichkeit unter euch Menschen klar zu kommen, schliesslich erwartet man von einem Betrunkenen nicht mehr so viel.
Ausserdem schien es ihr noch ein Anliegen das ich, ich versuche zu zitieren, "meine Pranken von Dir lasse", ich hoffe das war nun der korrekte Wortlaut. Allerdings befürchte ich irgendwie, das Du darauf wieder ähnlich reagierst wie darauf was Du dachtest, was Ariy zu mir gesagt hätte ... oder so ähnlich, verzeih, hier kann ich meinen eigenen Gedanken nicht mehr ganz so recht folgen. Jedenfalls meint sie es sicherlich nur gut, schliesslich ist sie ja deine Freundin nicht wahr? Ich glaube in meinem Kopf ist noch etwas, was sie gesagt hat, aber es scheint mir bei aller Mühe nicht einfallen zu wollen, also frag' sie doch bei Bedarf einfach selbst?
Soviel dazu von meiner Warte, es ist spät und ich müde, Ariy schien etwas daran zu liegen das ich die heute Nacht trotz eines sehr verwirrenden und aufwühlenden Gesprächs mit einer gewissen Kara hier verbringe, also werde ich ihrem Wunsch nachkommen. Wenn Du mich also heute suchst, bin ich, aller Warscheinlichkeit nach, im Gästezimmer, leider nicht dem Eckzimmer, weil das eben jene Dame in Bezug genommen hat.
So denn ... ich hoffe Du träumst gerade etwas Schönes und das Ganze ergibt für Dich mehr Sinn als für mich.

Sincerly,
Ry

Nachricht von Ryan am 2007-12-24

Dezent unter das schöne Päckchen geschoben findet sich, wohl offensichtlich aus anderer Quelle, eine Karte:

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Nachricht von Ariyenne am 2007-12-24

Für Ariyenne findet das Julfest statt und so findet auch Kiden ein Geschenk vor ihrer Zimmertür. Das weiche Päckchen ist mit immergrünen Zweigen geschmückt und darin findet sie:

Hagbrunn/Ariyenne/Datenspeicher/2.jpg

Passend zu der Diskussion vom Vorabend, oder so.

Nachricht von Mira am 2007-12-7

Man sorgt sich um die ja gar nicht mehr so kleine Kiden in der großen Welt.... vor allem der wenig sicheren Tavernenwelt. Also bemüht man sich darum, dass es stets jemanden gibt, der ganz dezent ein Auge auf sie hat - nur zur Vorsicht.

So wuselt nun ein Straßenhund übermütig schwanzwedelnd über den Bürgersteig und versucht einfach mal bei Kiden ein paar Streicheleinheiten zu kassieren. Hier und da leuchten nachts ein Paar Katzenaugen und lautlose Schritte trippeln über den Asphalt. Ab und an is da auch tagsüber eine Mieze, die mal getreichelt werden will oder von einiger Entfernung aus aufmerksam an einen trockenen Plätzchen sitzt und beobachtet.

Nun fragt sich nur... wo findet man Kiden denn häufig? Aber vor allem: Ist da etwas, das man als bedenklich sehen könnte?


Nachricht von Ariyenne am 2007-11-26

Ein Zettel ist unter der Tür durchgeschoben. Darauf sieht man Ariyennes krakelige Schrift

Hei Bredilla, 

Sag mal.. wie heisst eigentlich der Jugendtreff bei der Stadt nochmal? Hab den Namen vergessen.

Lern nicht soviel, dein Kopf raucht noch ganz weg.

Ariyenne.


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