Dieser Charakter wird von einem Blümchenrollenspieler gespielt.

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Image by Elengwat

Eine Fabel ist eine Brücke,
die zur Wahrheit führt.

Arabisches Sprichwort

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Lost Soul (Ariyenne´s Theme) (MP3 Datei) - Tausend Dank an Eraxel

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Alter: verm. 20 Jahre - wirkt gut 5 Jahre jünger
Größe: 152 cm
Haare: blond
Augen: intensives dunkelgrau
Charakter: Neutral
Gesinnung: Neutral
Aura: Beim Versuch die Aura zu lesen bitte melden.

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 Unterschätze niemals die Fähigkeiten eines Mannes eine Frau zu unterschätzen.

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Hinweis für Spieler von Tier-Charakteren: Ariyenne erscheint für andere Tiere ein Tier zu sein. Kein Bestimmtes, eher eine Art universelles Tier. Tieren in Not mag sie wie ein sicherer Hafen erscheinen, der Schutz, Heilung und Hilfe verspricht. Sie versteht die Sprache von Tieren ohne jede Hilfsmittel oder ohne sich darauf konzentrieren zu müssen, zumindest bei Säugetieren, Vögeln und Fabelwesen. Bei insektoiden und arachniden Tieren, bei Reptilien, oder Halbtieren unterliegt es der Entscheidung des Spielers ob und was er daraus macht.

Aussehen: Klein, zierlich, unweltliches Aussehen. Um ihren Mund findet man einen harten, bitteren Zug, der sich entspannt wenn sie schläft. Ihre Augen zeigen ein ungewöhnliches, intensives Dunkelgrau. Sie ist einfach und praktisch gekleidet. Gute Stiefel, eine Lederhose und ein bequemes Hemd aus weichem Leder, darüber ein kurzer Reitmantel. Unter dem Hemd trägt sie seit neustem immer eine eng am Körper anliegende, gesteppte Weste die etwas bis zum halben Oberschenkel reicht. An ihrem Gürtel befinden sich mehrere Gürteltaschen, ein kleines Messer und zwei Kurzschwerter. Eine feine Silberkette verschwindet im Ausschnitt ihres Hemdes. Außerdem trägt sie meist einen Rucksack bei sich. Ihr Körper wirkt durchtrainiert und ihre Hände sind voller Schwertschwielen.

Ihr ständiger Begleiter ist ein Muli mit dem pompösen Namen 'Donner'. Das Muli trägt weder Sattel noch Zaumzeug und folgt Ariyenne scheinbar aus eigenem Willen. Dennoch versucht er bei jeder Gelegenheit Leckerbissen zu stibitzen.

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Ariyenne - It is traditionally considered to be a masculine baby name. Its bearers are remarkable for their purposefulness, clarity and certainty of their plans as well as their adherence to one idea and one credo. They are strong characters, stubborn and sometimes belligerent. Quite often, they are individualists and sometimes even egotists. Self-confidence, intellectual curiosity, vigour and aspiration for leadership - these are their features.

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Die Wunden und alle anderen Übel,
die sich der Mensch freiwillig
und aus eigener Wahl selbst zufügt,
schmerzen viel weniger als die, die
ihm durch andere zugefügt werden.


Niccolo Machiavelli, Vom Staat


Gästebuch

Nachricht vom 2009-05-30 von Mira

Gegen Abend taucht ein pechschwarzer, recht großer Hauskater mit klaren, gelben Augen vor dem Gildenhaus auf. Den hat zwar sicher nicht Feli hierher geführt, aber seinen Bestimmungsort hat er doch gefunden. Er wird dort draußen solange herumtrippeln und empört miauen, bis ihm einer seine Aufmerksamkeit schenkt - und demjenigen wird er einen zusammengerollten Zettel vor die Füße schubsen, den er mit einem blauen Band um den Hals getragen hat. Darauf steht in schwarzen, leserlichen Buchstaben: A R I Y E N N E. Und darin ein paar Zeilen in bekannter Handschrift:

Liebe Ari,
ich bin mit Sel unterwegs - kann aber nicht genau sagen, wie lange es dauern wird. Nur damit du weißt, dass ich derzeit nicht in der Tavernengegend anzutreffen bin.
Mach dir keine Sorgen, ich pass auf mich auf. Und ja, ich komme ganz bestimmt wieder - ich würde es nicht versprechen, wenn ich mir nicht sicher wäre. Pass solange aber auch auf dich, die Kleine, Reamon und den Löwen auf.

Ich denk an dich!
Mira

Der Kater verschwindet, nachdem er seine Pflicht erledigt hat recht spurlos wieder, wie ein Streuner, der die Gegend bestens kennt.

Nachricht vom 2009-05-28 von Mira

Und wenige Tage später bringt ein Bote vermutlich die Kleidung wirklich zurück. Zusammen mit einem Brief in Miras altbekannter Handschrift:

Liebe Ari,

Danke noch einmal für die Kleidung und alles andere. Manchmal wüsste ich nicht, was ich ohne dich machen sollte.

Bisher habe ich nichts mehr vom Löwen gehört - weißt du etwas genaueres? Ich fürchte... nein, ich weiß, dass es ihm derzeit nicht gut geht - und würde es alles nicht noch komplizierter machen, ich wäre für ihn da. Daher hoffe ich, dass du ihn wenigstens erreicht hast, auch wenn ich weiß, dass du selbst genug um die Ohren hast. Auch dafür danke ich dir.

Mir geht es gut, mach dir also keine unnötigen Gedanken. Die Hälfte meiner Zeit wohne ich im Zimmer 24 der Taverne - nur falls du mich aus irgendeinem Grund erreichen willst... ich bin also nicht aus der Welt... na ja, außerhalb deiner schon.

Ich hoffe, dir, Reamon und der Kleinen geht es gut. Grüß mir die beiden von der Mieze und lass es dir gut ergehen.

Auf bald
Mira

Nachricht vom 2009-05-25 von Mira

Früh am nächsten Morgen ist die Katze verschwunden. Noch weit vor dem Frühstück. Irgendwer der anwesenden Besucherschar wird Ari wohl mitteilen, dass sie bereits weg ist. Vielleicht ja Dika - vermutlich sogar. Die Klamotten, so lässt sie ausrichten, bringt sie die Tage wieder zurück. Und natürlich nochmal danke für alles.

Nachricht vom 2008-12-06 von Ryan

Wenn Ariy beim nächsten nach Hagbrunn kommend in ihre Hausstiefel steigen möchte, stösst sie dort auf plätzlichen Widerstand:

http://foto.arcor-online.net/palb/alben/08/715908/1600_3261633736383863.jpg

Nachricht vom 2008-12-06 von Mira

Am Morgen des Nikolaustages steht eine rot-gold-weiß verpackte Nikolausmieze vor Aris Tür, mit einem kleinen Tannenzweig um den Hals, die sich innen als braun-weiße Fleckenkatze entpuppt. Vielleicht wird sie ja sogar gefunden, wenn Ari endlich wieder zurück ist...

chocolate_cat.jpg

Nachricht vom 2008-7-12 von Mira

An Aris Türklinke, wenn sie denn mal wieder in Hagbrunn ist, hängt eine Stofftasche mit einer sich räkelnden, rötlichen Katze darauf. Darin findet sich ein zusammengerolltes Poster, mit einem dünnen, blauen Band zusammengehalten. Dazu noch eine kleines Kärtchen:

Ich dachte, das könnte sich vielleicht in Nadyas Zimmer ganz gut machen - oder in deinem? 

Liebe Grüße
M.

unicorn.jpg

OFF-Nachricht vom 2008-6-26 von Mira

((War grad am Stöbern und als ich das Bild gesehen hab, musste ich an Ari denken: http://www.intomedia.org.uk/CMS/datastore/ufiles/1148/photos/6064.jpg Dabei hat sie gar keine welligen Haare - oder? o.o))

Nachricht vom 2008-2-10 von Kara

Am Morgen vor dem Aufstehen findet Ariyenne einen kleinen Zettel, zusammengefaltet unter ihrer Tür durchgeschoben. Aufgefaltet enthält er ein paar kurze Zeilen, sauber und ordentlich geschrieben.

Hallo Ariyenne,

es ist Zeit für mich, den ersten Schritt zu machen. Jetzt, genau jetzt. Ich wünsche dir alles gute und bedauere, nun wohl das kleine neue Leben nicht in absehbarer Zeit kennen zu lernen. Noch nie wusste ich jedoch so klar und deutlich wie heute früh, dass es Zeit ist, aufzubrechen. Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft und vielen Dank für alles, was du für mich getan hast.

Kara

Das Gästezimmer bleibt leer und aufgeräumt zurück. Nichts erinnert mehr daran, dass Kara dort gewohnt hat, alles steht und liegt genauso da, wie sie es am ersten Tag vorgefunden hat.

Nachricht vom 2008-2-7 von Mira

Noch am selben Abend, als sich die Mau aufgemacht hat um Arnim zu folgen, schiebt sich ein weißer, gefalteter Zettel unter Aris Zimmertür hindurch. Ist spät geworden, aber manches sollte rasch berichtet werden.

Habe Arnim noch angetroffen - und bis morgen erstmal in der Taverne einquartiert... er möchte aber nur hier arbeiten, wenn alle damit einverstanden sind.
Er lebt derzeit auf der Erde, Jahr 2008, hat sich zuletzt wohl öfter in Frankreich und Deutschland aufgehalten - er riecht nach Mensch, Wald und Pferden... gute Mischung, wenn mich meine Nase nicht täuscht. Ach und... seinen Händen nach kann er wirklich arbeiten. Auftragskiller ist er auch nicht - und nie gewesen. Was wollen wir mehr?

LG
M.

Nachricht vom 2007-12-28 von Ryan

Eine Zeichnung wurde unter Ariy's Türe durch geschoben

http://foto.arcor-online.net/palb/alben/08/715908/400_6664313065613039.jpg

Auf der Rückseite ein paar kurze Zeilen

Verzeih' das ich nicht geblieben bin, aber Sie wollte nur Fauchen und nicht Kratzen
und ich bin einfach besser im Ertragen körperlicher Schmerzen.
Ausserdem wollte sie mir das Trinken verbieten, Du weisst, das lasse ich mir nicht.

Bin noch im Lande, aber hier sind eindeutig mehr Fähen auf einem Fleck als ein Wolf ertragen kann.

Nachricht vom 2007-12-24 von Ryan

Dezent unter das hübsche Geschenk geschoben, eine kleine Karte, aus eindeutlich ersichtlich anderer Quelle,

http://foto.arcor-online.net/palb/alben/08/715908/400_3161363163323431.jpg

Auf der Rückseite eine krakelige Notiz:

"Ich mach mir Gedanken über das nachträgliche Geschenk = D"

Nachricht vom 2007-12-24 von Mira

Am Weihnachtsmorgen findet sich vor Aris Tür ein kleiner Karton mit blauem Weihnachtspapier umwickelt. Darin ist ein schmales Lederband zu finden, an dem ein kleiner Anhänger baumelt: eine geschnitzte, sitzende Katze aus dunklem Holz mit großen Augen aus einem gelblichen Edelstein, den man gemeinhin Tigerauge nennt, und einem kurzen Schnurrbart aus echten Katzenschnurrhaaren. Mit gespitzten Ohren scheint sie aufmerksam zu lauschen. Ein Zettelchen hat sie um den Hals gebunden:

Häng sie an die Tür eines Raumes und jener wird unbetretbar werden für Geister und anderes Gesindel, das sich über eine andere Seinsebene als die unsere nähert. Funktioniert an der Haustür auch für ganze Gebäude - nur Portale funktionieren innerhalb des Bannkreises nicht, so hab ich es mir sagen lassen.

Frohes Fest!


Nachricht vom 2007-11-28 von Kiden

Vor Ariyennes Türe liegt ein Zettel. Vermutlich hat den Kiden hingelegt, bevor sie in die Schule ist.

Morgen Breda,

Ich versuch meinen Kopr ja zu kühlen. Ich werd in der Stadt heute mit Schulfreundinnen ins Hallenbad gehen. Mal schauen ob ich dann auch noch so rauche. Also ich. Ich rauch ja nicht im Hagbrunn und so.
Den Namen konnt ich mir noch nie merken. Ich weiß nur wie man hinkommtm aber das weißt du ja auch. Ich frag aber heute mal in der Schule nach, vielleicht wissen die was.

Bis dann
Deine Bredilla


Nachricht vom 2007-11-13 von Kiden

Ein kleines sauber verpacktes Päckchen liegt vor Ariyennes Türe. Packt sie es aus so findet sie einen Zettel mit der sauberen Schrift von Kiden und den Edelstein, den Eraxel wieder haben wollte.

Morgen Breda,

Ich hab dir den Stein einfach dagelassen, weil du den Eraxel bestimmt vor mir siehst. Ich hab die halbe Nacht danach gesucht. Musst ihm ja nicht sagen, dass er zwischen den Socken lag. Bis dann du.

Deine Bredilla (ist das so richtig?)
Kiden


Nachricht vom 2007-11-01 von AdrianTaylor

Adrian ist gegangen, sein Zimmer hat er so hinterlassen, wie er es zu Anfang vorgefunden hat. Fiona wird ihr sobald sie wieder heimkommt einen Brief und den Stein, den sie ihm geliehen hat geben. Sollte es Probleme beim lesen geben, hat er gesagt, soll Fiona ihr den ruhig vorlesen. Man weiß ja nie.

Dear Ariyenne,

es wird von nun an wieder besser. Ich bin diesen Schritt, den Schritt aus Hagbrunn raus, ganz bewusst gegangen und auch, wenn es mal wieder aussieht wie eine verzweifelte Tat aus Selbstmitleid schreibe ich dir einfach mal weshalb ich das tue und weshalb ich überhaupt so gewirkt habe wie ich anscheinend gewirkt habe und was alles verloren gegangen ist in der Zeit in der wir nicht miteinander geredet haben. Ich denke zumindest diese letzte Erklärung bin ich an dieser Stelle schuldig, haben wir jemals irgendwie wirklich miteinander geredet? Hi! Ich bin Adrian! Wer bist du überhaupt? Ich würde dich gerne kennen lernen, wenn du es erlaubst! All das was verloren gegangen ist in der Zeit in der ich viel zu beschäftigt war um an so was zu denken und ich bereue es sehr. Ich war so furchtbar beschäftigt daran zu knabbern was sich verändert hat, dass ich so beschäftigt war mit den Bemühungen mich zu Öffnen und Einzubringen, dass ich eigentlich alles nur falsch gemacht habe. Ich hatte zu Anfang bloß noch die Kraft mich denen zu öffnen, die sich mir geöffnet haben. Für mich war es eine große, sehr große Umstellung plötzlich wieder unter Leuten zu leben in einer Art Hausgemeinschaft, Art Familie. Ich hatte in meinem Leben genau drei Menschen, die so was für mich dargestellt haben, meine Mutter, mein Bruder und meine Schwester und selbst als ich noch bei ihnen war hatte ich Probleme mit Fremden. Mehr als Banalitäten habe ich nie mit ihnen besprochen und ich hatte Kontakt nur soweit wie es wirklich sein musste.

Als meine Mutter dann an Krebs starb und meine Geschwister, die beide jeweils von unterschiedlichen Vätern kamen, auseinander und von mir weggerissen wurden war ich allein. Ich habe Zeit darauf verwendet um meinen letzten Rest Familie zu kämpfen, aber wäre der Kampf erfolgreich gewesen wäre ich nie bei euch gewesen. Ich hatte also nach dem Verlust meiner drei Menschen Niemanden mehr und ohne sie, ohne meinen letzten Schutz noch weniger Selbstvertrauen. Ich stand jedem der mir begegnete mit einem meterdicken Schutzwall und größtem Misstrauen entgegen, denn von hinten wurde ich nicht mehr gedeckt. Das machte mich einsam, aber man gewöhnt sich an alles. Als ich aus meinem Kellerloch von Eraxel und Fiona aufgelesen und in diese Familie aus Fremden kam hat mich einfach zu viel bewegt. Einerseits hat es mich an früher erinnert und andererseits gezwungen gegen meinen wohl leichten Hang zur Phobie vor „Menschen“ zu kämpfen. Dazu kam der Kampf gegen die Krankheit, der ja glücklicherweise für mich gewonnen wurde. Ich hab viel gekämpft, ich hab versucht mich in eure Mitte zu kämpfen, hab versucht mich zu öffnen. Wie oben schon erwähnt gelang es mir nur bei denen, die sich auch mir geöffnet haben und ich fürchte heute, wo ich den Kampf doch schon fast gewonnen hab, ist es zu Spät um das nachzuholen, was ich am Anfang falsch gemacht habe, nicht richtig einschätzen konnte. Übrigens ist alles, alles was mir als selbstmitleidig oder egoistisch vorgeworfen wurde von meiner Seite aus für euch passiert. Hatte ich schlechte Laune ging ich weg um Niemanden aus versehen anzustecken oder schräg anzumachen. War ich kurz davor mit jemandem zu streiten ging ich weg, um Streit zu vermeiden. Wurde es zu stressig ging ich weg um nicht noch mehr zu stressen. Lächelte ich lächelte ich zu Anfang zumindest meist nur für euch, denn mit einem Lächeln lässt sich viel leichter umgehen als mit traurigen Blicken oder bösen Blicken.

Ich habe mir immer mehr Mühe gegeben euch leichter zu fallen und habe mich damit jedes Mal weiter in die Scheiße geritten. Je mehr ich versucht habe nett, offen, freundlich, und Ich und kein Fremder zu sein, desto mehr ist schief gegangen… bis heute zu diesem Punkt.Meine Vorstellungen und Wünsche haben sich bis heute so verändert, dass ich an einem Ort leben will an dem ich mich zu Hause fühle, denn ich erinnere mich jetzt wie sich das anfühlt. Ich habe Familie erlebt bei euch und zum Teil auch miterlebt, aber so wie es im Moment ist bleibt mir nichts anderes, als mich wie ein ständiger Fremder zu fühlen und ganz offensichtlich passt es dir auch nicht mit einem Fremden unter einem Dach zu leben. Ich habe viel zu oft ein verzerrtes Selbstbild von mir vorgelegt, weshalb ich absolut verstehen kann wie einige nicht wirklich positive Meinungen über mich entstanden sind, einen Vorwurf mache ich Niemandem. Viel mehr danke ich euch für das was ihr mir ermöglicht habt, dass ich ein wenig Wärme erfahren durfte, dass ihr mir trotz widrigster Umstände ein Heim gegeben habt und ich so wachsen und stärker werden konnte (und ich hab sogar aufhören können zu rauchen!). Möglich, dass du das alles als alberne Gefühlsduselei von einem sich selbst bemitleidenden, egoistischen, komischen Mann siehst, das weiß ich nicht, dafür kenne ich dich viel zu wenig, ich kann dir aber an dieser Stelle bestätigen, dass ich das alles so meine wie es geschrieben ist… auch wenn es mich womöglich noch tiefer im Ansehen sinken lässt, aber Hey, jetzt dürfte das Niemanden mehr stören! Ich wünsche dir und allen anderen alles erdenklich Gute, viel Glück und etwas mehr Ruhe in Zukunft. Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann und diesmal mit geklärten Fronten wieder. Pass bis dahin auf dich auf!


Alles Gute,
Adrian


Nachricht vom 2007-10-04 von Mira

Erst etwas irritiert wird der Zettel betrachtet... doch als sie ihn gelesen hat, muss sie doch eher schmunzeln. Rasch setzt sie sich an ihren Schreibtisch und schnappt sich einen ihrer unzähligen Zettel sowie einen schwarzen Fineliner.

Liebe Ari,
ich glaube ja gar nicht, dass du sauer bist. Nun ja, ich hoffe jedenfalls, dass es nicht shcon wieder einen Grund zum sauer sein gibt. Ich hab mich nur mit dem Löwen unterhalten und... na ja.

Hm... und irgendwie sollte ich dir wohl zu deine Hochzeit gratulieren und.. ähm... dem Möchtegern-Baby da... irgendwie... ach, du weißt schon. Der Löwe meinte, ich soll mich für dich freuen... was ich ja tue. Ehrlich.

Liebe Grüße und bis bald
Mira

P.S. Die Mäuse haben doch gar keine Chance!

Die Schrift der Mau ist eher ziemlich rund und gleichmäßig - sie scheint viel geübt zu haben - oder der neue Körper besitzt ein gutes Handgedächtnis.


Nachricht vom 2007-10-03 von KaraWu

Hallo Ariyenne,

ich freue mich sehr, dass du meiner Einladung folgen willst, möchte abr auf keinen Fall, dass du meinetwegen in Eile verfällst. Du hattest schon so viele Umstände durch mich. Trotzdem oder gerade deswegen bist du die einzige, die ich wirklich an meiner Seite weiß als meine Schwester und von der ich mir wünsche, dass sie es in diesem Moment wieder ist. Bitte richte auch Fiona meinen Dank aus, dass sie die Bücher besorgen möchte und eine Tasse Tee für Eraxel wird sich immer finden, sollte er vorbeikommen. Du weißt ja, wo er mich finden kann. Ich selbst reise noch ungern umher... zu gefährlich.

Gruß Kara


Nachricht vom 2007-09-28 von Slice

*irgendwann wird sie auftauchen, vielleicht erst im Morgengrauen, aber wenn sie sieht, daß er nicht allein ist, geht sie wieder, so leise, wie sie kam, nicht ohne flüchtig und sachte über die Löwenmähne zu streichen*


Nachricht vom 2007-09-23 von Slice

*wenn sie niemand aufhält, in der Nacht, wird Fiona die Blonde ein paar Stunden nach Morgengrauen wieder zurückbringen und wieder zum Löwen legen, bevor sie geht*

Nachricht vom 2007-09-23 von Slice

*irgendwann in der Nacht taucht Fiona in der Löwenecke auf. Sie wickelt Ariyenne in ihre Decke, nimmt sie auf und will sie dann wegtragen...den Geräuschen nach rauf und in ihr Zimmer*


Nachricht vom 2007-09-21 von Slice

*wenn sie in ihrem Zimmer nicht zu finden ist, wird die Dunkelhäutige am nächstbesten Ort nachsehen - ihr Zimmer ist abgeschlossen, also geht sie in den Stall hinunter, aber sie weiß ja, wie sie sich lautlos bewegt. So bleibt sie an der Löwenecke nur sehr kurz stehen und sieht auf die beiden hinunter, bevor sie sich genauso lautlos wieder entfernt, zurück zu dem Turm, den sie an den Klippen errichtet hat.*


Nachricht vom 2007-09-21 von Lutalo

Der löwe wird sie auch schön schlafen lassen, nur sie beginnen zu putzen. Da das ja heilende wirkung hat... zumindest meistens.. ansonsten wird er sein knurren erstmal verlegen, wenn jemand kommt um nach ihr zu sehen. Vielleicht mußte ari auch erstmal kraft tanken, solange sie nicht noch wärmer wird, bleibt löwe einfach liegen und passt auf


Nachricht vom 2007-09-19 von Lutalo

Vom Platz bewegt hat sich der löwe den tag über scheinbar nicht... liegt noch genauso und an der gleichen stelle wie die nacht davor. Erst früh am nächsten morgen erhebt er sich schwerfällig..strecken bleibt dennoch aus.. und ganz langsam macht sich der löwe auf nach Hagbrunn... aber auch hier ist nicht das ziel die kissenecke, sondern eher Namiras Zimmer. Sollte das noch nicht ausgeräumt sein, wandelt löwe vor der tür und schließt diese nach sich, scheinbar will da wer gerade nicht gestört werden.
manche dinge können löwen eben einfach nicht und Menschen schon ......


Nachricht vom 2007-09-07 von Namira

Wann mag es sein, als ein seltsames Gefühl Ari beschleicht? Es kommt plötzlich, kalt... und ähnelt jenem, wenn ein Tier in ihrer Nähe gequält wird - und doch... anders. In stärker Form hatte sie jenes wohl damals, als Mira durch Hinterhalt und Tücke zu Tode kam. Was mag nur geschehen sein? Kurze Zeit zuvor hat sie Mira wohl noch im Hof gesehen, aber nun ist alles anders. Das Gefühl verschwindet wieder, so rasch wie es kam. Nur eine Einbildung... überreizte Nerven? Es gibt soviele Erklärungen und keine bestimmten Anhaltspunkte. Was soll schon sein... abwarten ist wohl angesagt. Mira wird schon wieder auftauchen und vieleicht war es gar nicht auf sie bezogen gewesen.

Seltsam ist nur, dass Shin kurz darauf ebenso verschwindet. Sie ist weder im Stall noch auf der Koppel zu finden, ihre Spuren führen gen Wald... und verlieren sich irgendwann nahe einem See.

((Hätte ich dir auch per Icq... aber ich musste das hier mal testen :D Zu Mira: Mieze ist offiziell tot... *sfz* aber so ein Ende ist ja bisweilen erst der Anfang ;) Wenn Jakky sich endlich mal aufrafft, wird den Hagbrunnern wohl eine Nachricht in den Postkasten flattern... Ansonsten... in Ximig bin ich nun unter 'Miralee' zu finden - joah, also bis dahin... man sieht sich))


Tescht


KategorieAriyenne


KategorieAriyenne, KategorieHagbrunn

Hagbrunn/Ariyenne (last edited 2009-01-29 01:57:39 by MelaEckenfels)