Ein Mann von vielleicht Mitte, Ende Zwanzig. Er hat leicht gebräunte Haut und dunkelblondes Haar. Seine Züge sind markant, doch fein geschnitten. Wäre da nicht der kühle Ernst, der darauf lastet, er wäre ein deutlich gut aussehender Mann.
Seine Bewegungen sind von durchtrainierter Eleganz. Er trägt Bluejeans, dazu ein dunkles Schnürhemd und halbhohe Schnürstiefel, außerdem dünne Lederhandschuhe. Jetzt zur Winterzeit hat er draußen die Kleidung für warme, robuste Outdoorsachen eingetauscht.
Innerhalb der Mauern Hagbrunns ist er nicht mit einer Waffe zu sehen. Nur außerhalb trägt er ein Schwert gegürtet:
Neben einem normalen Gürtel hängt ein Schwertgurt um sein Becken mit einer einfachen Lederscheide. In der Scheide aber prankt auf den zweiten Blick ein silbernes Langschwert, dessen Knauf und Parierstange allein schon mit feinen Auflagen und Intarsien von dunklem Rot und Grün als Rosenmuster eine bemerkenswerte Waffe verraten.
Die meiste Zeit verbringt er bei den Tieren im Stall oder der Arbeit für den neuen Anbau. Nur ab und zu mal, ein-, zweimal die Woche, nimmt er sich seine freie Zeit und geht davon in Richtung Wald.