Weg und Umgebung Hagbrunns
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Man erreicht Hagbrunn in dem man sich hinter der Taverne in Richtung des Sees hält. Am rechten Seeufer geht man gut fünf Minuten entlang und biegt dann rechter Hand auf einen Waldweg ein, der recht deutlich zu erkennen ist weil er von Packtieren ausgetreten wurde. Diesen geht man nun gut 10 Minuten entlang, dann lichtet sich der Wald und man kann vermutlich ein Dach erkennen. Am Übergang des Waldes zur Lichtung ist allerdings die gesamte, recht große Lichtung mit einer gut 4m hohen, dichten Hecke umgeben deren einzige Lücke von einem ca. 3 Meter hohen schmiedeeisernen Tor verschlossen n ist. In dem Tor sind Blütenranken und sechs Namen eingearbeitet und zwar: Eraxel, Namira, Lutalo, Fiona, Ariyenne und Kiden. Den zum Weg, der direkt auf den Hofeingang zuführt, der von einem schweren Holztor verschlossen werden kann, das aber meistens offen steht. Die Hecke ist mit Ranken verstärkt die blau und weiß blühen, schmerzhafte, lange Dornen ausbilden und im Herbst grüne und sehr geschmackvolle Beeren tragen.
Ist der Wanderer oder Besucher hier fremd wird er - egal ob erwünscht oder unerbeten und egal ob er den direkten Weg verwendet oder versucht sich einzuschleichen - laut von einer flügelschlagenden Schar Gänse begrüßt und sollte nun besser stehenbleiben bis ihn die Bewohner des Gebäudes willkommen heissen. Und diese werden auf ihn aufmerksam werden!
Links vom Haus befindet sich eine große Koppel und nicht nur Gänse laufen innerhalb des von der Hecke umzäunten Gebietes herum, sondern auch vielleicht zwanzig Hühner, 10 bunte Zwerghühner und eine Handvoll Wachteln.
Hinter der Lichtung, aber schon ausserhalb der schützenden Hecke, ist hangabwärts die natürliche Wasseraufbereitung des Anwesens angelegt worden, deren Prinzip hier näher zu bewundern ist: Hagbrunn/Ver-_und_Entsorgung
Für die Bewohner gibt es ausser dem Hauptweg noch andere Möglichkeiten Hagbrunn zu betreten oder zu verlassen, die jedoch nur diesen bekannt sind.
Skizze von Hagbrunns Umgebung:
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