Das Tavernenspital

1. Allgemeines

Jedes Wesen kann von jedem Ort im RS-Universum mit der "magischen Formel" /j Tavernenspital sofort in die Notaufnahme des Tavernenspitals gelangen und wird dort, auch wenn keine Heiler derzeit das Tavernenspital eröffnet haben, von NPC-Elfen versorgt, geheilt und bei schwerwiegenden Fällen im Bettenzimmer stationiert.

Sind Heiler im Tavernenspital zugegen, so werden sie durch den SU-Titel als solche gekennzeichnet, d.h. nur die Heiler haben SU, keine Patienten. Heiler sind all diejenigen, die im Tavernenspital heilen, unabhängig davon, ob sie im Orden der heilenden Kräfte sind oder im Tavernenspital offiziell registriert sind.

Müssen mehrere Patienten gleichzeitig geheilt werden, werden neue Räume eröffnet, gemäß folgendem Schema: /j Tavernenspital - Raumname, der Raumname ist aus Punkt 2 zu entnehmen. (Bsp: Tavernenspital - Ambulanzzimmer)

Im Tavernenspital herrschen Ruhe und Frieden, denn es ist ein Spital!

Es wird jeder geheilt und versorgt, der Hilfe benötigt, denn das Tavernenspital ist unparteiisch!

Das Tavernenspital bietet alle Möglichkeiten der Heilung, dennoch ist es im Sinne der Gründerin, daß ein Patient, wenn möglich, zuerst immer mit herkömmlichen Mitteln geheilt werden sollte und dann erst Magie oder andere Wunderheilungen eingesetzt werden sollten.

2. Aufbau des Tavernenspitals

Das Tavernenspital hat vier Stockwerke und ist umgeben von einem großen Garten:

Grundriß


"Ich weiß, dass die Gabe zum Heilen meine Bestimmung ist, doch weiß ich nicht, worin sie genau liegt. Auf der Suche nach meinem eigenen Weg und durch das Studium der Gesetze der Kahuna habe ich meinen innersten Wunsch entdeckt, einen Ort des Friedens und der Gesundheit zu schaffen. Einen Ort, wo alle Wesen unabhängig von ihrem Stand und ihrer Gesinnung sich hinwenden können, wenn sie Hilfe benötigen, verletzt sind oder anderweitig einen Heiler brauchen. Noch ist es eine fixe Idee, doch die ersten Grundsteine sind gelegt für das Tavernenspital.

Das Haus liegt inmitten Ashganias nicht weit entfernt in Sichtweite von Athel. Ich habe es per Zufall bei einem Spaziergang mit Seldan und Emily gefunden. Es ist heruntergekommen und nur schwer erreichbar. Meine Nachforschungen bei den Hütern haben ergeben, dass vor sehr, sehr vielen Jahren darin eine Menschenfamilie gelebt haben muss. "Irgendwann waren sie nicht mehr da.", hat Dragonblade zu mir gesagt. Ich vermute, die Elfen können sich nicht vorstellen, dass die Bewohner aufgrund ihrer aus elfischer Sicht geringen Lebensdauer mittlerweile gestorben sind. Wie auch immer, ich habe mich in dieses Haus verliebt. Es ist wunderschön gelegen, auf einer kleinen Anhöhe mitten einer Waldlichtung. Wenn man auf der Terrasse steht kann man die Festungsmauern von Athel über den Baumwipfeln sehen. Leider ist es, wie ich bereits erwähnte in einem sehr schlechten Zustand.

Dieses Haus soll nicht nur eine Anlaufstelle für Hilfebedürftige sein, sondern auch ein Hort des Wissens. Ich möchte darin eine Bibliothek einrichten, in der alle Heiler ihre Erkenntnisse einstellen können, ihr Wissen mit anderen teilen, ihr eigenes Wissen somit erweitern können und wo Schüler eine fundierte Ausbildung zum Heiler erhalten können.

Wichtig ist mir vor allen Dingen, dass niemand verpflichtet sein soll für die Dienstleistungen der Heiler ein Entgeld entrichten zu müssen. Es soll jedem freistehen, was er uns geben möchte. Somit ist gewährleistet, dass jedes Wesen Hilfe erhält. Daher plane ich, dass wir einen Garten anlegen, der uns zum einen mit Grundnahrungsmitteln versorgt und zum anderen auch mit Kräutern ausstattet, die wir für die Eigenherstellung von Medikamenten benötigen. Ich hoffe, dass es einige gute Seelen im Tavernenland gibt, die uns mit freundlichen Spenden hin und wieder unter die Arme greifen.

Dieses Haus liegt in einer Welt, die so friedvoll und freundlich ist, dass wir einen Weg finden müssen, wie jedes Wesen es jeder Zeit und von jedem Ort aus erreichen, jedoch nicht die Waldlichtung verlassen kann, um somit zu verhindern, dass die Ruhe Ashganias zu keinem Zeitpunkt gefährdet ist. Die Elben Ashganias haben eine Schutzglocke über das Spitalgebiet gelegt, so dass man Ashgania nicht betreten kann. Das Spital ist wie eine kleine Insel.

Es ist ein Wunsch, ein Ziel, ein Traum dieses Haus zur Realität werden zu lassen und ich weiß im tiefen Inneren meines Herzens, dass ich es schaffen werde." - Rufina, die Gründerin

Tavernenwelt/Tavernenspital (last edited 2009-02-17 18:06:38 by Tinvalwen)